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Investoren, Forschungsgruppen und Kliniken und möchte auf diesem Weg
den Durchbruch in der Zellverjüngung voran bringen.
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„In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat die Forschung im Bereich der
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Dieser Fortschritt in der Forschung wird erst durch Investitionen
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Dr. Hans Berger
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möchten und die selben Visionen verfolgen wie wir, würden wir uns
freuen von Ihnen zu hören:
Die Sehnsucht nach Unsterblichkeit
Forschung und Wissenschaft
Telomere und Zellalterung
Seneszente Zellen mit Senolytika entfernen
Proteostase, oxidativer Stress und das Altern
In Zukunft ewig jung
Jetzt investieren
Über uns

Die Sehnsucht nach Unsterblichkeit

Nur eines im Leben ist sicher - nämlich, dass wir sterben werden. Oder doch nicht? Wer träumt ihn nicht, den Traum der ewigen Jugend, Unsterblichkeit und Schönheit. Schon im Mittelalter waren die Menschen auf der Suche nach der Quelle des ewigen Lebens, dem Jungbrunnen. Eine mythische oder volkstümliche Vorstellung einer Quelle, deren Wasser dem, der darin badet oder davon trinkt, ewige Jugend oder ewiges Leben schenken soll. Auch in der Kunst findet man seit jeher immer wieder illustrative Darstellungen dieses Brunnens und die Bibel erzählt die Geschichte eines Mannes, der 969 Jahre alt wurde. Mit Hilfe der Wissenschaft scheint dieser Traum nun in greifbare Nähe zu rücken.

Forschung und Wissenschaft

Die Alternsforschung hat in den letzen Jahren auf molekularer und zellulärer Ebene einen noch nie dagewesenen Aufschwung erlebt. Nicht zuletzt durch die Entdeckung der Telomere und ihrer Funktion durch Blackburn, Greider und Szostak, könnten wir schon bald in der Lage sein, den Prozess des Alterns aufzuhalten.

Der Begriff Altern, welcher auch als zeitabhängiger Funktionsverlust der menschlichen Zellen beschrieben wird, ist aktuell brisanter Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen. Die Verfallsprozesse, auf molekularer und zellulärer Ebene, machen sich mit fortgeschrittenem Alter umsomehr im alltäglichen Leben bemerkbar. Der Abfall in der psychischen und physischen Leistungsfähigkeit nimmt stetig zu. Der menschliche Körper wird anfälliger auf viele Krankheiten und die Todesrate steigt beinahe exponentiell, je älter man ist.

Die Geronotologie (Wissenschaft des Alterns) sieht das Altern sogar als primäre Ursache vieler chronischer Krankheiten wie Alzheimer, Nierenerkrankungen, Herzkrankheiten, Arthrose, Schlaganfall, Diabetes Typ II sowie viele Krebsarten wie Brust-, Prostata- und Darmkrebs. Wie zahlreiche Studien in Labormodellen zeigen, kann eine Verlangsamung oder Umkehr des Alterungsprozesses gleichzeitig auch viele Erkrankungen verhindern.

Nichtsdestotrotz, dass jeder Mensch altert, sterben manche bereits in ihren 60ern und andere wiederum erfreuen sich bis zu 100 Jahren an bester Gesundheit und Vitalität. Manche Spezies, wie beispielsweise der Grönlandhai, erreichen ein Alter von bis zu 400 Jahren. Die Islandmuschel kann sogar über 500 Jahre alt werden. Dies steht unter anderem mit der Telomerlänge in Verbindung.
Das ist der Weg

Telomere und Zellalterung

Die Enden der Chromosomen von Eukaryonten als auch von humanen Zellen werden als Telomere bezeichnet. Diese speziellen Strukturen dienen als Schutzkappen, um die codierenden Abschnitte der Chromosomen vor Degradation, Rekombination und Fusion zu schützen. Sie tragen somit zur Stabilität und Integrität einer Zelle bei und können zelleigenen Reparatursystemen, die durch Doppelstrangbrüche aktiviert werden, entzogen werden. Diese Schutzkappen, welche auch als Shelterin bezeichnet werden, beinhalten spezifische Wiederholungen von DNA-Sequenzen (TTAGGG). Beim Menschen wird diese Sequenz hundert bis tausendfach wiederholt.

Doch auch innerhalb der menschlichen Spezies variiert die Telomerlänge, selbst innerhalb verschiedener Gewebe und Chromosomenarme. Somit üben diese Variationen einen Einfluss auf das Alter und unsere Gesundheit aus. Nach jeder Zellteilung verlieren die Telomere an Länge, beim Menschen 50 bis 200 Basenpaare je Zellteilung. Nach einer bestimmten Anzahl an Zellteilungen wird eine kritische Telomerlänge erreicht, das sogenannte Hayflick-Limit. Die Protektion der Choromosomenenden und somit der Schutz vor ungewolltem Abbau kann dann nicht mehr gewährleistet werden. Die Zellen treten in das Szenesenzprogramm ein. Dabei leben sie weiter und sind stoffwechselaktiv. Sie können sich jedoch nicht mehr teilen und werden bei Beschädigung der Apoptose, dem sogenannten programmierten Zelltod, zugeführt.

Zelluläre Immortalität

Tumorzellen verfügen über eine konstante oder sich nur geringfügig ändernde Telomerlänge trotz unbegrenzter Proliferation. Sie können sich über das Hayflick-Limit hinaus teilen und besitzen sogenannte Immortalität. In diesen Zellen ist das Enzym Telomerase aktiv, welches der Telomerverkürzung entgegen wirkt und neue Telomer-DNA synthetisiert.

Die Wichtigkeit der Telomerase für eine funktionierende Zellproliferation wurde eindrücklich in Mäuseexperimenten belegt. Wird die Telomerase-Aktivität unterdrückt, weisen diese Mäuse in späteren Generationen verfrüht Defizite in der Infektabwehr, Störungen in der Wundheilung sowie eine Reduktion der Knochenmarkreserven auf. Dies führt unweigerlich zu typischen Alterskrankheiten und Tod. Sie altern also schneller, wohingegen eine Überexpression der Telomerase-Aktivität diesen Prozess verlangsamt und somit die Lebensspanne verlängert.
Zellerneuerung

Seneszente Zellen mit Senolytika entfernen

Seneszente Zellen lagern sich mit fortschreitendem Alter in verschiedenen Geweben und Organen ab. Durch Absonderung von entzündungsfördernden Sekreten wird das angrenzende Gewebe beschädigt. Dadurch treten benachbarte Zellen ebenso in die Seneszenz ein und können sich nicht mehr teilen. Wissenschaftler sind sich einig, dass diese seneszenten Zellen einen signifikanten Treiber für altersbedingte Krankheiten darstellen. Sie veröffentlichten kürzlich eine Studie, in der seneszente Zellen durch die Gabe von Senolytika aus dem Körper entfernt werden können. Das Resultat an Mäusen war ein längeres und gesünderes Leben mit weniger altersbedingten Krankheiten. Die Senolytika befinden sich mittlerweile in klinischen Studien an Menschen, welche unter diabetesassoziierter Nierenfibrose oder Osteoarthritis leiden. Patienten mit idiopathischer Lungenfibrose zeigten bereits nach drei Wochen eine deutliche Verbesserung ihrer physischen Fähigkeiten. Diese brisanten Studienergebnisse erregten die Aufmerksamkeit einiger namhafter Millionäre, welche nun als Investoren involviert sind und die Forschung weiter voran bringen.

Proteostase, oxidativer Stress und das Altern

Viele altersbezogene Krankheitsbilder sowie der Alterungsprozess selbst, resultieren unter anderem aus einer Fehlregulation des Ubiquintin-proteosomalen Systems (UPS). Dieses ist für den reibungslosen Auf- und Abbau von Proteinen zuständig und reguliert so den zellulären Proteinpool. Ist dieses System gestört, werden fehlgefaltete Proteine nicht mehr abgebaut sondern oxidiert und lagern sich zu einem Aggregat zusammen, dem sogenannten Lipofuscin. Diese Strukturen werden zwar weiterhin als proteosomales Substrat erkannt und in Lysosome eingeschlossen, sind gegen den Abbau jedoch sehr resistent und halten deren Enzyme außerdem von leicht abbaubaren Substraten ab. Daraus resultiert eine niedrigere proteolytische Kapazität der Zelle, eine höhere Konzentration an freien Radikalen, welche wiederum Lipofuscin aus den Lysosomen freisetzen, und eine gesteigerte Bildung von Lipofuscin selbst. Durch eine Überexpression einer proteosomalen Untereinheit in Modelorganismen konnte gezeigt werden, dass diese dadurch länger Leben und gegen oxidativen Stress resistenter sind.

In Zukunft ewig jung

Welchen Themen sollte sich die medizinisch-mikrobiologische Forschung nun vor allem widmen? Der Heilung der tödlichsten Krankheiten wie Malaria und HIV in den Entwicklungsländern? Krebs in den Industrieländern? Welcher medizinische Durchbruch würde am meisten dazu beitragen, unsere Lebensspanne und Vitalität zu verbessern?

Macht es wirklich Sinn, den Großteil unserer Ressourcen für den Kampf gegen Alterskrankheiten auszugeben, ohne das Altern selbst zu bekämpfen?

Jetzt investieren

Das Gebiet der Geronotologie stellt die bessere Investition dar, als andere medizinische Forschungsbereiche, die momentan auch viel mehr Geld kosten. Warum also nicht jetzt beginnen?

Seien Sie Teil dieses medizinischen Durchbruchs und investieren Sie in Ihre Zukunft und die Ihrer Liebsten. Mit Hilfe der neuesten Forschungserkenntnisse der Geronotologie möchten wir den Traum eines längeren und vitaleren Lebens erfüllen.

Um diesen zukunftsorientieren Prozess zu realisieren, benötigen wir Investoren, die die Chance für sich selbst, sowie für das Marktpotential erkennen und aktiv mitgestalten wollen.

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf!

Über uns

Dr. Hans Berger ist Biochemiker, Gentechnologe, Molekularbiologe und theoretischer Gerontologe. Nach dem Studium der Biochemie und Molekularbiologie an der Universität in Wien machte er die Doktorarbeit an der Akademie der Wissenschaften.

Nunmehr ist er seit mehr als 30 Jahren als erfolgreicher Unternehmer und Investor tätig und beschäftigt sich mit der Gerontologie.

Herr Dr. Berger beschreibt sich selbst als Visionär und träumte bereits mit 14 Jahren den Traum des ewigen Lebens. Seine Vision ist es, den Alterungsprozess zu verlangsamen oder sogar eine Verjüngung zu erreichen.

Auf der Suche nach Forschergruppen, die seine Leidenschaft und seinen Innovationsgeist für die Alternsforschung teilen, will er unter Anwendung der neuesten Erkenntnisse die Forschung voran bringen.

Frei nach dem Motto „think different“.
Seien Sie ein Teil davon, ob als ForscherIn oder InvestorIn, wenn der nächste Durchbruch gelingt!

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme

Dr. Hans Berger
0664 - 38 29 118
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Wir beraten Sie gerne
unverbindlich und kostenlos!

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